Andreas Gassner

Komposition, Leitung Salzburger HirtenAdventchor, Orgelportativ

Schon 1999 hätte er mit Tobias Reiser zusammenarbeiten sollen, jetzt schließt sich mit der Neuvertonung für den Salzburger HirtenAdvent der Kreis.

Als Andreas Gassner 1999 von Tobias Reiser beauftragt wurde, das große Kantatenwerk „Adventus Domini“ von Wilhelm Keller aufzuführen, hätte dies wohl den Auftakt einer langen fruchtbaren Zusammenarbeit bedeuten können.

Der plötzliche Tod Reisers ein paar Monate später hatte dies verhindert und so schließt sich nun ein Kreis, mit der Neuvertonung von Reisers wohl erfolgreichstem Stück „Sonst bliebe es eine Traum“ für den Salzburger Hirtenadvent. Dadurch wird das Adventsingen in der Aula 2018 von Gassner als Komponist, Chorleiter und Organist in vielfältiger Weise geprägt sein.

Der gebürtige Stadt-Salzburger Andreas Gassner studierte Orgel, Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik an der Universität Mozarteum, war viele Jahre Regionalkantor der Erzdiözese Salzburg in Bischofshofen und leitet dort den vielfach preisgekrönten Kammerchor „Vox cantabilis“.

Gassner wurde 2013 mit dem  „Chorleiter Sonderpreis“  beim internationalen Prager Chorwettbewerb „Cantat“ ausgezeichnet. Er ist Landeschorleiter des Salzburger Chorverbandes und Leiter des Kirchenmusikreferates der Erzdiözese Salzburg, daneben als Referent bei Chorleiterseminaren in ganz Österreich und darüber hinaus sehr begehrt. Dem Adventsingen von Josef Radauer ist er nunmehr schon seit 2008 als Organist und musikalischer Berater verbunden.